Aktueller Stand


Bildquelle: mit freundlicher Genehmigung von 
Stefan Bergner / SB Foto & Film


In der Zeitleiste werden in kurzer Form die Baufortschritte und Planungen aufgeführt. Im Detail kann man Sie in den entsprechenden Beiträgen unter der Kategoriensuche finden.

10.12.19
MasterArtHelis präsentiert die nächste Variante.
Die ADAC Luftrettung

9.12.19
Die Bestätigung für den Besuch in Rheinmünster kam. Das wird ein toller Tag werden 🙂

7.12.19
Die Track and Balance Markierung ist jetzt auf den gewuchteten und ausgewogenen Blättern

6.12.19
Da kam doch heute tatsächlich der Nikolaus mit dem Heli, statt dem Schlitten 🙂

2.12.19
Weiter gehts…
Ich klebte die noch fehlenden ausziehbaren Trittsteige am Enginedeck fest.
Die Teile hat mir MasterArtHelis nachträglich geschickt, ebenso von mir gewünschte Teile. Die sind schon unglaublich hochwertig gefertigt. Top!
In 2 Wochen bin ich dann bei der DRF Luftrettung und fotografiere nochmal eine BK117 B2 und vermesse den Ölkühler, um ihn dann später anfertigen zu lassen.
Danach wird das Heckservo eingebaut und das Beleuchtungskit das ich mir vom LED-Profishop konfigurieren lasse.
Es ist immer eine Augenweide diese Details am Rumpf zu sehen, vieles entdeckt man erst aus der Nähe bzw im Makromodus mit der Cam.

1.12.19
Gestern kam das neue Heckservo von Savöx, mit etwas über 30 Kilo Stellkraft.
Weitere Anbauteile kamen von MasterArtHelis die ich heute noch ankleben werde. Und die lackierten Heckblätter von MasterArtHelis waren auch dabei. Die Hauptrotorblätter wurden auch ausgewogen und gewuchtet.
Dann ist die Maschine erstmal wieder ein Stück weiter.

Heckblätter. Ausgewogen, ausgewuchtet und lackiert

Anbauteile von MasterArtHelis (Guß, kein 3D-Druck!!! )
Das neue Heckservo von Savöx SB-2292SG

2.11.19
Heute bekam ich ein paar Bilder zugeschickt von Rheinmünster. Da hat mich doch Jemand ertappt ^^

25.10.19
Die kleine Triple Tango kriegt Verstärkung.
MasterArt Helis macht aktuell eine BK117 , die Triple Delta ( D-HDDD )
Anbei ein schönes Bild mit einer 500er Huey.

Diese Woche kamen auch meine Typschilder

Bildquelle: MasterArtHelis
Die Typschilder

13.10.19
Der „Kleine“ fliegt.
Anbei ein kleines Spoiler-Video. Mehr dann demnächst….
Der Klang gefällt mir schon sehr gut, ich höre das typische BK-Wummern auch im Modell durch <3

10.10.19
Die geflammten Turbinen aus dem 3D-Drucker wurden eingesetzt.
Bericht unter: Turbine

Mit Ruß geschwärzte Turbine

2.10.19
Das erste Typschild ist fertig gelasert und graviert 🙂

1.10.19
Heute kamen die Turbineneinsätze die im 3D-Drucker erstellt wurden. Sie werden noch silber grundiert und dann mit Ruß verschmutzt. Und dann mach ich mich an die Arbeit den Ölkühler für den 3D-Drucker zu konstruieren.

Ölkühler

30.9.19
Die Akku und das Verbindungsmaterial sind eingetroffen.

Verwendet werden 2 Stück:
Tattu 7000mAh 18.5V 25C 5S1P Lipo Battery pack with XT90

20.9.19
Meine Triple Tango ist in der Rotor Zeitschrift abgebildet

6.9.19
Ich muss mir Gedanken machen wie ich den Ölkühler umsetz

Bildquelle: Udo Heeren

5.9.19
Die Blechrohlinge für die Typschilder kamen

1.9.19
Am Club-Pylon Endlauf zur Deutschen Meisterschaft in Oberhausen-Rheinhausen wurden einige neuere Bilder gemacht

26.8.19
MasterArtHelis stellte seinen Zweiten Rumpf vor.
Unifarben in Weiß mit Kennung D-HDSR.
Mehr Infos auf der MasterArtHelis Facebook-Seite

https://www.facebook.com/MasterArtHelis/posts/2990817894324888

Ich stellte dann noch ein kleines Video zu meinem Modell online.


25.8.19
Zum Geburtstag gab es eine BK117 Käsesahnetorte 🙂


24.8.19
Die Akkus der EC-135 wurden zur Probe eingelegt und vermessen, um zu sehen welche Akkus verbaut werden können und wie der Schwerpunkt liegt. Details unter „Einbau der Mechanik“

23.8.19
Ich fügte Bilder hinzu, von der eingebauten Mechanik. Im Rumpf ist sehr viel Platz. Auch für Turbinen. Details hier

19.9.2019
In Kaiserslautern holte ich mir Plexiglasplatten zur Erstellung einer Aufbewahrungsbox.

18.8.19
Die Vorlage wurde fertig. Jetzt müßen nur noch die Alubleche angefertigt werden und die Gravur funktionieren.

Original Typschild in der originalen D-HTTT
Vorlage für meine Modell-Plakette

17.8.19
Das nächste Projekt
Ein Aufbewahrungskasten und Staubschutz aus Acrylglas

und dann gehts auch weiter mit dem Typschild





15.8.19
Der Einlaßbereich zu den Turbinen erhielt heute eine Abdeckung wie das Original

14.8.19
Heute machte ich mich an die Heckrotor-Sicherung, im Falle des Parkens/Abstellen

Original
Modell

13.8.19
Die originalen weissen Blätter der EFL-Mechanik habe ich nun weiss lackiert und orange gestreift wie beim Original.





10.8.19
Als nächstes soll die Abdeckung des Einlasses für die Turbinen umgesetzt werden.

9.8.19
Zur Beschwerung der Rumpfvorderseite machte ich mir Bleisäckchen aus Luftgewehrmunition
Baubericht hier


8.8.19
Das nächste Projekt. Eine Stütze für den Heckausleger, wenn die Cockpithaube abgenommen werden muss. Sie verhindert ein Absacken auf den Heckausleger wegen dem veränderten Schwerpunkt.

Baubericht hier

5.8.19
Gegen Abend wurde nun auch die Aufbewahrungs- und Tragetasche für die Rotorblätter fertig

4.8.19
Ich fuhr heute auf den Flugplatz um Bilder der BK117 zu machen. Leider vergass ich die Hauptrotorblätter zu Hause. Es ergaben sich dennoch ein paar gute Schnappschüsse.

Die Bilder kommen in Kürze

3.8.19
Heute wurde die von MasterArtHelis umgebaute Mechanik nochmals überprüft und einem Setup unterzogen. Denn durch das verlängerte Heck und den hochgesetzten Heckrotor ändert sich natürlich die Fluglage etwas.

Danach wurden Testflüge durchgeführt und die Mechanik in den Rumpf eingebaut. Dank der genialen technischen Umsetzung von MasterArtHelis kann der Ein- und Ausbau in gut 10 Minuten durchgeführt werden. Die Mechanik kann nach dem Ausbau selbständig ohne Rumpf geflogen werden

Die umgebaute Mechanik flog super. Der eine Absacker wurde durch eine kräftige Böe verursacht.

Bilder vom Rumpf mit Mechanik folgen in Kürze.

31.7.19
Mein Modell bekam ein zweites Maskottchen. Den geflügelten Bär der DRF Luftrettung 🙂

28.7.19
Ich fuhr heute nach Erlangen zu MasterArtHelis und holte den lackierten Rumpf. Der Abhol-Bericht und Bilder sind in wenigen Tagen online. Ihr dürft gespannt sein.

27.7.19
MasterArtHelis stellte eine Abholung für Sonntag 28.7.19 in Aussicht

25.7.19
Da es Draussen bei 40 Grad viel zu heiss ist, gehts nun an die Tragetasche für die Rotorblätter.
Mit Glück ist sie bis zur Abholung am Sonntag fertig 🙂

Edit: 20:05 Uhr
Das erste Modell im Miniformat ist fertig 🙂

23.7.19
Termin zur Abholung ist Sonntag, ein Glück. Da sind wenigstens die LKW von der Strasse.
Und die Temperaturen sind auch moderat mit 26°C gemeldet, statt jetzt fast 40 Grad.
Am Wochenende war unser A3Q-Flugtag in Kaiserslautern gewesen. Da hatten wir ein tolles Ereignis gehabt.

Air Rescue Pfalz (D-HFKG)
Er flog am 21.7.19 an unserem Modellflugplatz in Schallodenbach vorbei, und Montag auf der Heimfahrt, dachte ich mir „Schauste da mal vorbei“ . Ich fuhr zur Airbase in Sembach und klopfte mal bei der Besatzung an. Der Pilot konnte sich echt noch an den Flug erinnern und ging mit mir zur Maschine, damit ich ein paar Bilder machen konnte.Zudem gab es einige gute Fliergergespräche, auch zum Modellflug

16.7.19
Im Stoff-Basar.de in Speyer holte ich mir Stoff und Zubehör für die Rotorblätter-Tasche

10.7.19
Es gab etwas Verzögerung wegen den Schiebetüren, die nun doch nicht realisiert werden, aber spätestens Montag wird mit dem Lackieren begonnen.

1.7.19
Heute wurden die Fenster ausgefräst. An der Hecktür rechts, die kein Fenster hat, werden die Nieten abgeschliffen.

29.6.19
Tag der offenen Tür im DRF Luftrettung Operation-Center in Rheinmünster

Bericht unter: http://christoph53-rc.de/?p=1307

24.6.19
Der Rumpf ist nun fertig. Morgen werden die Schiebetüren eingebaut, dann die Bodenplatte und Mechanik.
Mitte der Woche kommen die Farben und ab dem Wochenende soll lackiert werden.
Die Anbauteile sind etwas mehr als 150 Stück

8|

Die Verschlüße am Engine-Deck sind 2-teilig, die Scheibenwischer 5-teilig.
Man darf gespannt sein auf das Ergebnis.

Das Unheil nimmt dennoch seinen Lauf.
Schon letztes Jahr wurde die BK117 am Flugtag in Freiburg abgezogen.
Jetzt ereilte mich die Nachricht der DRF Luftrettung Akademie:

Zitat
Die BK-117 ist vorgesehen, aber es können sich immer noch kurzfristig Änderungen ergeben. Erst gestern musste die BK ungeplant in den Einsatz, weil eine andere Maschine ausgefallen ist

20.6.19
Kleine Änderung.
Die Laschen werden nun doch rot, da der Aufwand jede einzelne abzukleben um dann innen zu brushen zu hoch ist.
Der zweite Scheinwerfer hingegen kann umgesetzt werden.

19.6.19
Die Fertigstellung wird sich wohl um 2-3 Wochen verschieben. ☹
Der Einbau der Schiebetüren gab etwas Probleme und die 2 Seiten müssen nochmal erstellt werden.
Für die Schiebefenster in den Seitenscheiben muss noch die Prägung in der Form erstellt werden.
Das mit der Beleuchtung und dem Seitenleitwerk klärte sich. Der Ausleger wird in den Tailboom eingeharzt. Die Flossen werden dann am Ausleger verschraubt, und darüber kommt dann die Blende. Somit kann das für den Einbau der Beleuchtung vorbereitet werden, dass der Rumpf komplett ist. Für den späteren Einbau der LED werden die Löcher im Vorfeld gefräst und müßen dann später nur eingesetzt und die Kabel gezogen werden.
Die Maschine erhält silberne Verschlüße und grau-silberne Laschets am Heck wie das Original. Lackierte Rotorköpfe und Rotorkopfabdeckung.
Zudem Abgasverschmutzung, keine generelle Alterung.
Dann wird ein Loch für den zweiten Scheinwerfer eingefräst. Der Rumpf wurde nämlich nach einer ADAC-Maschine ursprünglich erstellt, die nur den einen Klappscheinwerfer besitzt.
Bis zum Tag der offenen Tür der DRF Luftrettung am 29.6.19 wird’s definitiv nicht klappen.
Allein die Lackierung benötigt ca. 1 Woche Arbeit.
Die Rumpfbeschriftung die zu klein ist wird dann nachträglich mit Rubbelbildern auf den Rumpf gemacht. In Eigenregie von mir.
Für den Jubiläumsflugtag am Elkenkopf in Kaiserslautern am 20.7.19 wird’s aber klappen.

Am DRF Flugtag kann ich mich dann in Ruhe der ausgestellten BK117 widmen und hunderte Bilder von Details erstellen, die auch für den Innenausbau wichtig sind.
Art der Aufkleber (matt/glanz), Aufbau Sitzgestell und Verankerung, Innenverkleidung, Console oben und mittig Sitz (die zum Dach), Fußraum Pedalerie etc.

Es bleibt spannend…

17.6.19
Die DRF Luftrettung veröffentlichte Details zum Tag der offenen Tür des Operation Centers am 29.19.

Sehr erfreulich, daß dort eine BK-117 steht. Da kann ich dann in Ruhe weitere Detailbilder und Cockpitbilder machen. Ich werde auch schon sehr früh dort aufschlagen. Ob mein Modell bis dahin fertig wird, hm, das wird zeitlich immer enger. Notfalls werde ich wohl Bilder auf dem Ipad mitnehmen, und Kontakte für einen späteren Stationsbesuch knüpfen.

Details zum Tag: Info`s hier

15.6.19
Das Flugbuch ist auch eingetroffen.
Beim Scalemodell wichtig, wegen der Betriebszeiten am Boden und in der Luft, und der Akkus.
Die wichtigsten Teile wie Servos werden frühzeitig nach Betriebszeit getauscht, damit kann man das Ausfallrisiko im Flug schon ganz gut minimieren.

10.6.19
Das nächste Projekt startet 🙂
Eine Aufbewahrungs-/tragetasche für die Haupt- und Heckrotorblätter


9.6.19
Heute zerlegte ich die Mechanik und verpackte sie mit ausreichend Verpackungsmaterial, dass unterwegs nichts passiert.
Dienstag gehts dann auf die Reise

8.6.19
Ein genialer Tag. Trotz ganztägig starken Böen gelang es die Mechanik sauber einzustellen.
Da es erstmals nicht zum Flug reichte, wetterbedingt, wurden die Zahnräder nochmals überprüft und der Höhenschlag. Bei der Durchsicht stellte sich heraus dass das Kegelrad am Heckabtrieb leicht beschädigt war. Verfärbung an den Zahnflanken, und Aufwürfe auf der Tragfläche der Flanke. Dies wurde getauscht, und gehofft, dass es besser wird.
Bis das final fertig war und die Einstellungen des Ac3X optimiert wurden, war auf dem Flugplatz der Wind etwas besser, und ab und an gab es kurze ruhige Phasen. In solch einer wurde die Mechanik im Schwebeflug getestet.
Der TREX flog sehr sauber und ruhig. Die Geräusche von neulich waren verschwunden. Es klang sehr angenehm. Und trotz E-Motor klang er schon fast wie eine echte BK 😉 , dank der noch verbauten 4 Blättern mit Symmetrie.

Nun wird die Mechanik verpackt und geht Dienstag zum Rumpfbauer, der schon die Hälften inklusive Aluschienen für die Schiebetüren gefertigt hat.

7.6.19
Der Rumpf ist soweit in Form gebracht. Jetzt gehts daran den Mechanismus für die Schiebetüren einzupassen.
Die Mechanik wird Morgen fertig eingeflogen, zerlegt und Dienstag zum Hersteller zwecks Einbau geschickt.
Er lackiert ihn dann und fräst die Löcher für die Beleuchtungs-LED`s.
Das Beleuchtungskit und das Cockpit kommen dann etwas später. Die Antennen werden lackiert und dann in Eigenregie angeklebt.

Um die Lagerung der Flugakkus noch sicherer zu gestalten, bestellte ich einen Sack Löschgranulat aus Glas, namens Extover.

30.5.19
Eine weitere gedruckte Version der Rotorkopfabdeckung wurde geliefert

15.5.19
Die Rotorkopfabdeckung aus Alu traf ein und wurde auf der alten EC135 zur Probe montiert. Das macht sich schon besser.

14.5.19
Das Poloshirt mit dem Logo des Modelles war fertig

13.5.19
Die Rotorkopfabdeckungen wurden an der EC-135 angepasst. Sie hat den gleichen 4-Blatt-Kopf von PSG-Dynamics wie ihn auch die BK-117 bekommt

6.5.19
Der 3D-Drucker wurde angeworfen um die Rotorkopfabdeckung zu erstellen.

5.5.19
Der Notarzt wurde komplettiert und der bisherigen Mannschaft von Pilot und HEMS zugeteilt

30.4.19
Auf SWR erschien ein Video mit der ersten Pilotin der DRF Luftrettung

Videoquelle: Youtube / SWR Landesschau



27.4.19
Ein Bekannter erstellte mir einen T-Shirt Aufdruck. Davon lass ich mir dann ein schönes Polo-Shirt machen.

25.4.19
Antennen und Abgaskanal sowie Scheibenwischer sind erstellt

22.4.19
Die Daten der Rotorkopfhaube wurden fertig und können nun dem 3D-Drucker zugeführt werden.

3.4.19
Die Teile für die Notarzt-Puppe sind fertig.
Jetzt muss er nur noch ausgestopft werden und die Uniform auf den Look der DRF Luftrettung angepasst werden

Die Einzelteile aus dem 3D Drucker
Komplettiert
Nur noch Ausstopfen und die Uniform anpassen

1.4.19
Heute kam das Cockpit und die Sitze frisch aus dem 3D-Drucker im Maßstab 1:7,5
Die Teile kommen jetzt ins Finish und werden dann lackiert und mit den Instrumenten bestückt

Der EC-145 Sitz wird auf BK117 angepasst
Das Cockpit wird noch modifiziert

30.3.19
Ein weiteres Detail wird jetzt auch umgesetzt.
Zu Zeiten als die BK117 entwickelt wurde (in den 80er Jahren), und meine D-HTTT wurde in den 90er gebaut, gab es noch kein GPS. Darum wurden die Maschinen nach um nach aufgrüstet mit GPS und Navi. Hier gabs kein Standart, und eigentlich hat fast jede Maschine ein anderes System an einem anderen Ort.
Meine D-HTTT bekam eine kleine Haube aus Blech gedengelt, was dann auf dem Cockpit vernietet wurde. Darauf wurde die GPS Antenne von Garmin gesetzt.Dieses Detail kann der Rumpfbauer zum Glück umsetzen. Somit ein weiteres individuelles Teil an meinem Modell, was die große Masse nicht hat.
Diese Antenne ist es übrigens.
https://buy.garmin.com/en-US/US/p/75580#devices

29.3.19
Jetzt geht’s an die Abdeckung des Hauptrotorkopf.
Sie dient im Original erster Linie als Regenschutz für die Lager des Kopfes und in zweiter Linie der Aerodynamik.
Beim Modellbau ist meist eine flache Scheibe drauf als Rotorbremse. Man kann das Ausdrehen verkürzen in dem man mit der Hand draufdrückt. Die Reibung lässt den Kopf dann anhalten.
Im Zukauf bekommt nicht 100%ig passende Teile. Sei es vom Durchmesser, Höhe, Radius, Bohrung.
In der Helicopter Gruppe bekam ich die Abmessungen genannt.
Diese rechne ich auf 1: 7,5 um und ein Arbeitskollege erstellt mir im CAD Druckdaten für den 3D-Drucker.
Das Teil druckt dann ein Fliegerkollege von mir.
Der Rumpfbauer lackiert das dann Rot.


26.3.19
Jetzt gehts aber mal echt flott 🙂
Der Rumpfhersteller hat nun alle Anbauteile als Form erstellt, und kann nun mit der Produktion von ihnen beginnen.
Die Sitze werden gerade im 3D Drucker gedruckt und sind morgen früh fertig.
Dann kommt das Cockpit dran.
Am Wochenende müßte ich diese Teile dann haben.
Ich habe beschlossen die seitlichen Türen zur Belüftung der Mechanik und des Motors beweglich machen zu lassen, wie beim Original.
Die Schiebeführungen werden aus Alu gefräst und beim Rumpf laminieren schon mit einlaminiert.

Bei der Lackierung wird Weathering gemacht. Das heisst man lackiert Schmutz und Ruß wie es auch bei der Originalmaschine zu sehen ist. Das wirkt realistischer.

Die Sitze werden 14cm hoch, das Cockpit (die Armaturentafel) wird 17,8cm breit.
Was einem Maßstab von 1:7,5 entspricht.

Die DRF Luftrettung schrieb, dass der Flugtag dieses Jahr zumindest in Freiburg ausfällt. Schade. Aber es gibt ja noch andere Veranstaltungen.

21.2.19 bis 23.3.19
In den gut 4 Wochen in denen Draußen schlechtes Wetter war, wurden die Pilotenfiguren von Pilot, HEMS und Notarzt gefertigt

Pilot und HEMS

17.2.19
Der Heckrotor wurde mittels der neuen Teile von Rechts auf Links versetzt.

15.2.19
Der Postbote brachte eine von mir bestellte Leinwand mit Motiv der D-HTTT.
Es mag für Fotografen bestimmt nicht gerade ideal sein, da es auf den ersten Blick durcheinander wirkt, wegen dem Supermarkt, mit dem die Maschine verschmilzt, und daß die Maschine nicht ganz drauf ist.
Für mich zählt, dass es eine Momentaufnahme war, auf Höhe des Balkon in nächster Nähe. Zudem sieht man schön die heiß-wabernde Abgasluft aus dem Turbinenschacht.
Und der Hauptrotor ist sehr gut getroffen.
Die Durchbiegung der Blätter und deren verschiedener Blattanstellwinkeln. Auch schön zu sehen die Tilgergewichte am Schaft des Rotorblattes die durch die Rotation nach oben gedrückt werden.
Für mich perfekt

:)

Ein Cockpit lasse ich im 3D-Druck erstellen. Mit dem Rumpfhersteller telefonierte ich auch noch über eine Stunde. Der Plan der Fertigstellung bis Ende März sollte klappen. Dann kann ein Fototermin mit der DRF Luftrettung vor der Originalmaschine vereinbart werden.

Leinwand von https://www.insel-frost-fotografie.de/

13.2.19
Gegen Mittag wurde Ken, der zukünftige H.E.M.S angeliefert. Zusammen mit der weissen Bügelfolie für die Abzeichen auf der Uniform. Der Stoff war auch schon besorgt worden. Jetzt fehlt nur noch der Pilot mit Helm von Scale-Pilots.ch zum Anpassen der Uniform und Erstellung eines Schnittmusters. Dann kann es losgehen , mit den Pilotenpuppen und dem Notarzt als Drittem Besatzungsmitglied. Nebenbei machte ich mir noch Gedanken wie ich die Innerei hinter der hinteren Seitenscheibe auf der Co-Pilotenseite umsetze. Und den Sitz mit Sauerstoffflaschen-Halter auf der Pilotenseite.

9.2.19
Es geht weiter mit Kleinarbeiten, bis die Temperaturen wieder gut zum Einfliegen sind.
Als erstes machte ich mir Gedanken zu den Pilotenpuppen.
Da bestellte ich eine bei www.scale-pilots.ch um ein Muster zu haben, inkl. Helm und Overall.
Dann gehts in die Puschen ….
Meine Mutter erklärte sich bereit, solange es noch kein Wetter für den Garten ist, Overalls zu schneidern. Denn wenn Garten-Saison ist, ist nichts drin mit Nähen bis Oktober ……
Es sollen originale DRF-Overalls werden. Rot mit schwarzem Besatz und Mini-Aufnäher.
Hierzu holte ich heute im www.Stoff-Basar.de Speyer die entsprechenden Stoffe, und Materialien. Da ich eine komplette Besatzung möchte mit Pilot, HEMS und Notarzt, brauch ich 2 weitere Puppen. Um Geld zu sparen probiere ich Ken, den Freund von Barbie , anzupassen.
Arme und Beine kürzen, Overall drüber und Helm auf. Dann wäre der Para fertig .
Die Puppe gabs für 9 Euro im Netz. Für den Notarzt der hinten drin sitzt, reicht ein Gliederskelett das angezogen wird und nen Helm bekommt.
Fertig.Die inneren Seitenverkleidungen plante ich auch schon.
Von der Copilotenseite machte ich letzten Juni in Freiburg von der D-HAID ein Bild. Das wird auf dicke Folie farbig gedruckt, und bekommt nen Rahmen und wird von innen hinter die Scheibe geklebt. Auf der Pilotenseite ist der Träger mit Sauerstoff-Flaschen. Jemand aus der Scale-Facebookgruppe hat den in einem Revell-Bausatz, vermisst ihn und zeichnet ihn in CAD.
Die Datei druckt mir dann A4quattro (Marcel) auf seinem 3D-Drucker.

Langsam packt mich das Scale-Bastel-Fieber

Der 3-D Drucker von Marcel bei der Arbeit

31.1.19
Die bestellten Teile wurden heute angeliefert. Das ging recht fix.
Mit dem Rumpfhersteller besprach ich Details zum Einbau eines realitätsnahen Beleuchtungsset inklusive der 2 eingebauten Frontscheinwerfern. Zudem machte ich mich auf die Suche nach Pilotenpuppen mit DRF-Uniform. Es geht langsam vorwärts 🙂

Heckteil mit Scherenmechanik von FreakWare
Links die Carbon-Anlenkung von www.microhelis.de

29.1.19
Es ergab sich in einer Facebook Scale-Gruppe, daß mir Tipps gegeben wurden, passende Teile zu erwerben. Unter anderem eine Scherenmechanik für den Heckrotor, und eine Carbon-Anlenkung für genau diese Scherenmechanik. Somit kann man den Heckrotor ohne Probleme auf die Linke Seite in Flugrichtung umbauen. Die Teile wurden heute bestellt. Details im Beitrag „Der Einbau der Mechanik in den Rumpf

28.1.19
Bei der Planung zum Einbau des Heckrotors traten Probleme auf. Bei der TREX Mechanik ist der Heckrotor in Flugrichtung rechts, bei der Originalmaschine links. Man kann die Heckrotoreinheit zwar drehen, dann ist aber der Anlenkhebel vom Heckservo oben. Das ist weder Scale, noch passt es gut mechanisch in den Heckausleger. Das Anlenkteil kann man nicht wie gedacht drehen, da der Arm dann in den Lauf der Blatthalter ragt, und der Blatthalter anschlägt. Es geht nur mit Spiegelung und einem neuen gefrästen Teil

Der Anlenkhebel



20.1.19
Die Blattspur wurde eingestellt, die Elektronik komplettiert und das AC3X konfiguriert. Weiterhin wurde der Jeti-Drehzahlsensor eingebaut und auf dem Sender eingebunden. Gegen Abend erfolgten erste Schwebeflüge.

Details des Tages in der Kategorie unter Einbau der Mechanik

Vor dem ersten Einschweben



18.1.19
Gegen Abend nach 19 Uhr klingelte der Paketdienst und brachte die Bevelbox zum Einstellen der Blattspur.


17.1.2019
Nach nur 2 Tagen waren die Jeti-Bauteile von Peters Schrauben- und Modellbauwelt/Pirmasens geliefert. Jetzt steht einer Montage und Erstflug übermorgen nichts mehr im Wege.

Drehzahlmesser, MUI, und Meßerweiterung von JETI

15.1.19
Die gelieferten und von PSG gekürzten Gestänge wurden heute verbaut. Mit dem Align-Kit ist die volle Beweglichkeit gewährleistet. Regler, Empfänger und AC3X wurden eingestellt und ein erster Probelauf war sehr vielversprechend. Jetzt müssen nur noch die Blätter montiert werden, die Blattspur eingestellt und die Mechanik eingeflogen werden. Details des heutigen Tages findet Ihr unter der Kategorie (Einbau in den Rumpf): http://christoph53-rc.de/?cat=26

Probelauf mit 4-Blattkopf
Gekürzte Anlenkstangen

8.1.19
Gegen Mittag kamen die Gestänge vom Align-Kit.
Damit sollte der Rotorkopf passend eingebaut werden können.

Gestänge vom Alignkit


7.1.19
Mit PSG wurde heute vereinbart, daß sie per Schnellversand das Align-Kit und kürzere Anlenkstangen schicken. Dann wird, wie mit dem Rumpfhersteller besprochen, doch zuerst die Mechanik flugfähig gebaut. Das bedeutet, daß der PSG-Kopf die kürzeren Anlenkstangen bekommt inklusive Align-Kit und damit eingeflogen wird. Die Schräge an der Mechanik wird gekürzt werden. Vom unteren zweiten Langloch ausgehend in einem Radius nach oben. Das AC-3x bleibt dann auf dem vorgesehenen Platz und BEC, Empfänger und Regler werden seitlich befestigt. Durch die Kürzung wird erreicht, dass nichts ins Cockpit ragt. Man hätte sonst keine Sitze oder Cockpit unterbekommen. Die Cockpitteile werden im übrigen in der waagerecht nach vorne abnehmbaren Haube verbaut. Dadurch ist es möglich, dass die Akku weiterhin per Schiene im unteren Bereich der Mechanik verstaut werden können. Da aber ein Teil abgefräst wurde, wo die Schienenverriegeling sitzt, müssen die Akku nun mit Klettband und einem Sperrbolzen gesichert werden. Der Rumpf ist sehr voluminös. Man könnte die Akku auch im Bodenbereich platzieren, falls man den Innenbereich scalemäßig ausbauen wollte. Da das nicht mein Ziel ist, muss ich das Chassis der Mechanik unten nicht abschneiden, und schwäche es somit nicht. Für die Scaler sei gesagt, dass es kein Problem ist die TREX600-Mechanik mit unten gekürztem Chassis, oben im Dombereich zu verbauen. Wie beim Original halt. Wer dann die Hecktüren ausarbeitet, kann alles mit Nachbauten ausstatten (Trage, Schränke, Sauerstoff-Flaschen etc.)
Im Rumpf werden vor dem Lackieren noch alle Löcher für das Beleuchtungskit gebohrt. Ich hoffe alles wird fertig bis Ende Februar / Anfang März, dass wir die Maschine der DRF Luftrettung vorm Original präsentieren können. Ob es bis zur Rotor-Live in Iffezheim klappt, wird schwer werden. Aber schauen wir mal.

4.1.19
Die Mechanik steht kurz vorm Einbau, und dazu musste der 2-Blattkopf gegen den PSG-Kopf getauscht werden. Während der Arbeit taten sich leider immer mehr unvorhergesehene Probleme auf, die hoffentlich leicht zu lösen sind. Die Anlenkstangen von PSG waren zu lang. Die PSG-Taumelscheibe ist unten zu groß für die Servostütze. Der Vorbau der Mechanik auf der die Elektronik sitzt würde ins Cockpit ragen, und muss weg. Details vom Tage in der Kategorie „Der Umbau“ / Kopfmontage.



31.12.2018
Heute erreichte mich vom Rumpfhersteller ein Neujahrsgruß und die erfreuliche Nachricht, daß die Form nur noch 3-4 Tage benötigt. Dann folgen die Anbauteile und dann kann es an die Herstellung der Rumpfteile gehen.
In KW1 und 2 werde ich dann mit einem Freund den Kopfumbau der Mechanik in Angriff nehmen, und sie mit dem 4-Blattkopf einfliegen

13.11.2018
Alle Vorarbeiten sind fast fertiggestellt, und ich warte jetzt nur noch auf den Anruf des Rumpfherstellers, daß mit der Laminierung begonnen wird.

Gedanken mache ich mir nur noch um ein paar wenige Details, wie zum Beispiel den Taumelscheibenmitnehmer oder bei der Lackierung, ob ich die Europa-Flagge vom Niebüll-Einsatz übernehmen werde. Eigentlich müßte ich das tun, da ich die D-HTTT versuche so zu bauen, wie der letzte Baustand vor Ausserdienststellung gewesen ist. Und da war die Flagge drauf. Folglich sollte sie auch auf das Modell.

23.11.2018
Nach einem Gespräch mit dem Rumpfbauer gehen die Arbeiten an der Form weiter, und einige Kleinigkeiten werden ausgebessert.
Zeitgleich nahm ich mit der DRF Luftrettung Kontakt auf, bezüglich einem späteren Besuch mit dem Modell an einer Station die noch eine BK-117 bereithält.


28.11.2018
Ich hatte heute ein sehr nettes Telefonat mit der DRF Luftrettung Zentrale.
Zum einen ging es um die richtige Bezeichnung der Organisation.

Die ist nämlich statt DRF oder Deutsche Rettungsflugwacht, richtigerweise: DRF Luftrettung
Die DRF Luftrettung entwickelte sich aus der ehemaligen Deutschen Rettungsflugwacht heraus zur DRF Luftrettung.

Zum anderen sieht es so aus, dass einem Besuch am Original nach Absprache derzeit nichts im Wege steht.
Und @ Last, die BK-117 soll bis Februar auf jeden Fall in Freiburg bleiben. Das müßte klappen, dass das Modell fertig ist. Zumindest ohne Innenausbau. Der ist nicht so wichtig für das Shooting. Aber Gas geben müssen wir nun trotzdem mit dem Rumpf.
Hier fand ich noch einen schönen Teaser

Videoquelle: Youtube / DRF-Luftrettung