Aktueller Stand


In der Zeitleiste werden in kurzer Form die Baufortschritte und Planungen aufgeführt. Im Detail kann man Sie in den entsprechenden Beiträgen unter der Kategoriensuche finden.

Bildquelle: mit freundlicher Genehmigung von 
Stefan Bergner / SB Foto & Film

31.10.20
Bei schönstem Wetter fuhr ich Morgens Richtung DRF Luftrettung, im Kofferraum die kleine Tango, und ich war sehr gespannt was mich heute so alles erwartete.
Etwas früher als vereinbart traf ich dann ein und der Mitarbeiter besprach mit mir den Plan.
Es kam dann noch ein bekannter Planespotter dazu, der mich unterstützte mit Bildern und Videos, denn ich hab für sowas echt kein grosses Gespür.
Wir fuhren dann die kleine Tango raus auf den Platz und machten vor diversen Maschinen und Locations Bilder und Videos.
Dabei gab es sehr gute Fluggespräche, und ich erfuhr auch noch etwas über den Verbleib der Tango. Die bekommt jetzt die letzte Generation der Triebwerke, die stärksten die es in der B2/C1 gab.
Vielleicht seh ich sie dann mal im neuen „Kleid“. Wäre fast eine 3.te Tango wert

^^

Es ist echt schade, dass wirklich keine B2 bleibt. Da bleibt zum Flug dann echt nur Weg nach Emden zum Chartern. Vielleicht kann man wenn Corona nicht mehr so wild wütet, mal ein Flug unter BK-Fans buchen, wie vor 2 Jahren mit der S58.
Auf alle Fälle werd ich zum Abschied nochmal kommen wenn die letzte Maschine auf die Reise geht.

Anbei 2 Fotos die ich ganz intressant finde. Vom rest muss ich warten bis die freigegeben sind. Das Video dauert auch noch, bis mein Kollege das geschnitten und vertont hat.
Ich werds hier aber nachreichen. Froh bin ich auch dass ich die Maschine heile hin- und zurückgebracht habe.

Die Halter haben sich super bewährt. Die dämpfen richtig gut Unebenheiten beim Fahren, und halten dennoch sehr kräftig. Lediglich mit den Kabelbindern hatte ich so ein paar Probleme beim Öffnen. War aber Premiere und ich denke wenn ich das öfters gemacht habe, dann habe ich den Dreh auch raus.

Der Tag hat ein dickes Kreuz in meinem Leben 🙂

Danke an alle bei der DRF Luftrettung dafür !!! , Ihr seid SPITZE

Anfahrt zur DRF Luftrettung

30.10.2020
Das OK kam für den Shootingtag bei der DRF Luftrettung an dem ich mein Modell mit einem Original ablichten darf.
Der Tag wird wird lange durch nichts zu toppen zu sein in meinem Leben. Hoffe nur dass alles gerichtet ist und nichts schief geht.

Das Ganze Gerödel ist gepackt, teils verladen, und die Vorflugkontrolle und Funktionstests gemacht.
Mal sehen ob ich pennen kann

28.10.2020
Heute kam ein Detailplan der BK117 mit fast allen machbaren Ausrüstungsmöglichkeiten

20.10.20
Nun ist leider der Tag X eingetroffen, an dem die letzte Maschine (BK-117 B2) der DRF Luftrettung ausser Dienst gestellt wird.

Im deutschen Flugrettungsdienst gibt es nun aktuell keine BK-117 B2 als Regelmaschine.
Die letzte war die D-HAID der DRF Luftrettung, die jetzt in die Werft nach Rheinmünster kommt.
Hier ein Video von der D-HAID, welches ich 2018 am Flugplatzfest Freiburg machen konnte. Die Alpha-India-Delta war damals als Christoph 54 „Freiburg“ im Einsatz.

Ein Mitglied einer Facebook Fangruppe schrieb dazu:

Nun ist in Bremen die Ära der BK-117 in der Öffentlich rechtlichen Luftrettung zu Ende gegangen. Heute am 20.10.2020 trat die BK-117 B2 D-HAID ihren letzten Dienst als Christoph Weser betrieben von der DRF Luftrettung, bei Typisch Norddeutschen Mistwetter an. Geflogen wurde ein diesen Tag nur ein Einsatz, die die Crew in das Bremer Umland führte. Um ca. 18.15 Uhr war es dann so weit der Christoph Weser wurde bei der Feuerwehr-und-Rettungsleitstelle zum Sonnenuntergang abgemeldet. Damit ist nun keine Aktive BK-117 in der Öffentlich rechtlichen Luftrettung vertreten.

Goodbye BK-117 morgen wird dem Himmel über Bremen etwas fehlen.

In Bremen wird dann wie erwartet eine EC-145 als Christoph Weser zum Einsatz kommen.

Die DRF Luftrettung veröffentlichte ebenso einen Artikel auf Ihrer Website
https://www.drf-luftrettung.de/de/leben/aktuelles/da-jede-minute-zaehlt-christoph-weser-jetzt-schneller-unterwegs

Auszug daraus:

Ab dem 21. Oktober wird die schnelle Hilfe der DRF Luftrettung in Bremen mit einem anderen Hubschrauber erfolgen: Eine moderne EC145 löst die BK 117 ab.

„Christoph Weser“ leistet als Intensivtransporthubschrauber und auch in der Notfallrettung einen äußerst wichtigen Beitrag zur notfallmedizinischen Versorgung der Menschen in Bremen und der Umgebung“, betont Dr. Krystian Pracz, Vorstandsvorsitzender der DRF Stiftung Luftrettung gemeinnützige AG. Gerade für längere Patiententransporte zwischen Kliniken, die auch im Ausland liegen können, biete die Maschine vom Typ EC145 viele Vorteile im Vergleich zum bisherigen Muster BK 117. „Daher freuen wir uns, diesen Hubschraubertyp auch in Bremen in Dienst stellen zu können“, fügt Dr. Krystian Pracz hinzu.

„Für uns Piloten ist das neue Hubschraubermuster eine Arbeitserleichterung“, erklärt Pilot und Stationsleiter Ingo Reckermann. „Der drei-Achsen-Autopilot und das digitale Glascockpit sorgen gerade auf längeren Flügen für Entlastung.“ Mit 700 Kilometern hat die EC145 zudem eine weitaus größere Reichweite, verbraucht bis zu zehn Prozent weniger Treibstoff und besitzt mit 254 km/h statt 240 km/h eine höhere Einsatzgeschwindigkeit als das bisherige Muster. Außerdem bietet sie mehr Platz für die Patientenversorgung und die optimierte Ergonomie sorgt für bessere Arbeitsbedingungen für die medizinische Besatzung an Bord.

Mit diesem Musterwechsel setzt die DRF Luftrettung die Modernisierung ihrer Flotte fort. Die BK 117 aus Bremen ist die letzte Maschine dieses Typs im Bestand der Luftretter. Stationsleiter Ingo Reckermann betont, dass „uns die BK 117 treue Dienste geleistet hat und wir schon seit Wochen von interessierten Bürgern hören, dass sie es schade finden, dass dieser spezielle Hubschrauber nun ein Auslaufmodell geworden ist. Das können wir verstehen, freuen uns nun aber auf die EC145, die uns unsere Arbeit eindeutig erleichtern wird und bei der Patientenversorgung zahlreiche Vorteile bietet“.

7.10.20
Und hier liste ich mal alle bisherigen Komponenten der zweiten BK117 (alte Lackierung D-HTTT vom 2.7.2001) auf:

Sender: Jeti DS14
Empfänger: Jeti RSAT2
Regler: Jive Pro 80+ HV
Motor: Kontronik Pyro 650-62L
Taumelscheiben Servos: Futaba BLS 276 SV
Heckservo: Savöx SB-2292SG

Rumpf: MasterArtHelis BK117 600er Klasse (MAH 601) mit komplettem Carbon Heck und Carbonverstärkter Rumpfzelle
Mechanik: PSG Dynamics Scale TT-H (PSG C 104 )
4-Blatt Hauptrotorkopf: Rotorkopf PSG 700/4 Pro Kit (PSG700/4P)
2-Blatt Heckrotor: Align V2 mit Umlenkhebel von Microhelis.de
Heckrohr: Align 600 Carbon
Hauptrotorblätter: Blattschmied Helitec HT-L4G-620/43
Heckrotorblätter: Blattschmied Helitec HD-GE-105
Akku: 10S 2x Tattu 7000mAh 18.5V 25C 5S1P
Beleuchtung: Individualanfertig vom LEDProfishop.de

2.10.20
Einige Zubehörteile kamen. Schrauben, XT90-Stecker und das neue Maskottchen für die zweite BK117. Da es die „alte Tango“ in der Lackierung von Deutsche Rettungsflugwacht + Björn Steiger Stiftung wird, passt der alte DRF Teddy wunderbar als Maskottchen.
Die Runde wird dann auch komplett 🙂
Nächste Woche soll übrigens der Rumpf laminiert werden.

29.9.20
Es wurde an der PSG-Mechanik der zweiten BK117 gearbeitet. Siehe Datum vom 29.9.20
http://christoph53-rc.de/?page_id=2228

21.9.20
Im aktuellen Rotor Magazin ist ein Bericht über das 2020er Offenbacher Helimeeting, mit Bild der Tango neben der anderen MasterArtHelis BK117 in ADAC-Lackierung

15.9.20
Von der DRF Luftrettung erhielt ich Nachricht, dass die Schwestermaschine D-HAID im Oktober in der Werft ist, und ich zum Gruppenbild kommen darf 🙂

2.9.20
Das Bavarian Axon von PSG für die zweite BK117 kam

30.8.20
Gestern hatten wir einen kleinen Vereinsflugtag.
Den nutzte ich für ein kleines Shooting.

Schaut fast wie die Originalmaschine aus 🙂

25.8.20
Zum Geburtstag gab es eine besondere Käsesahnetorte 🙂

18.8.2020
In Kleinen Schritten gehts weiter. Samstag machte ich mal den Rotorkopf und setzte ihn zur Probe auf die Mechanik. Und alle wichtigen Flächen und Lager wurden gut geschmiert.
Natürlich mit Hochleistungsschmierstoffen von Addinol, aus dem A3Q-Ölshop.
Den Zusammenbau des Kopfes findet Ihr im Menüpunkt „Die 2.te BK117“

9.8.20
Gestern war ich in Offenbach bei Landau zum Scale-Helimeeting.
Wegen Corona nur für Piloten und ohne Publikum. Aber es war dennoch Klasse gewesen.
Leider war es gegen 17 Uhr bei 40 Grad dann unerträglich. Auch der leichte Wind hatte gefühlt 40 Grad. Ich brach dann mit meinem Fliegerkollegen ab.
Er hatte übrigens die gleiche MasterArtHelis BK117 dabei, nur in der ADAC Lackierung. Es war echt toll, 2 BK von Christian Molenda beisammen stehen zu sehen.

7.8.20
Weitere Teile für die neue BK117 kamen.
Siehe hier: http://christoph53-rc.de/?page_id=2228

29.7.20
Bei den Uniformen geht es langsam auch weiter

10.7.20
Die lackierten Antennen kamen und wurden montiert. So schaut die BK117 schon gleich etwas besser aus.

4.6.20
Die Jungs vom Christoph 53 rc fliegen jetzt auch Covid-19 Einsätze

29.4.20
Die Coronazeit bringt ja auch viel Zeit zum Nachdenken. Eine zweite BK war immer in der Planung. Nur in welchem Gewand?
Ich hatte fast 12 in die Auswahl genommen, und auch ein paar Ratschläge bei Piloten und Mechanikern eingeholt.
Es blieben 2 Maschinen über. Die D-HAOE und die IMX.
Bei nem Bierchen und Blättern in alten Album blieb ich bei der Urversion der Tango hängen <3

Ich glaub das wäre ne coole Lackierung für den Platz. Und ein weiterer Mosaikstein, die Tango in Erinnerung zu behalten.

Ein Vorteil der D-HAOE wäre, dass die aktuell noch in Deutschland fliegt.
Aber mein Bauchgefühl zieht mich aktuell zur alten Tango

Den Bau könnt Ihr hier verfolgen: http://christoph53-rc.de/?page_id=2228

Bilder der alten D-HTTT

23.4.20
Der Boden mit dem Aggregat ist nun fertig. Jetzt schaut das nicht mehr so leer aus.

Damit es nicht so langweilig ausschaut, habe ich ein Ölleck am Hydraulikschlauch mit Pfütze am Boden umgesetzt. 🙂

17.4.20
Ich werde noch den Boden im Enginedeck realisieren mit dem Hydroaggregat.

15.4.20
Ich war heute etwas an der BK. Endlich mal wieder Zeit.
Bei den Puppen gehts noch nicht weiter. In der Manufaktur von Muttern werden immer noch Mundschutzmasken genäht…
Aber ich hab mich nochmal an die Ölkühler gemacht. Das symmetrische ist ja unpassend. Im Original ist ja der Kühler auf der Pilotenseite höher, und etwas anders angeordnet. Daher passte ich den auf der Copilotenseite an. Jetzt ist das stimmiger.

Und da ich von Abends auch noch ein Video von der eingeschalteten Beleuchtung brauche, hab ich die nochmals überprüft.

7.3.20
Ich nutze die Zeit und baue 2 neue leichtere Puppen für das Cockpit auf. Jetzt fehlen dann nur noch die Uniformen.

24.2.20
Corona bedingt wird die Rotor-Live Messe dieses Jahr leider ausfallen ;-(

Sehr schade, ich hatte mich ein Jahr darauf gefreut. Besonders auch weil MasterArtHelis dort ein Stand machen wollte, und weil ich bei PSG Dynamics mich über deren TT Scale Mechanik informieren wollte.

18.2.20
Ich machte mir Gedanken zu einer zweiten MasterArt BK117
Das könnte ein gutes Neues Projekt geben. Der Heliservice hat insgesamt 4 BK117
D-HARK
D-HAPS
D-HAOE
D-HNWQ (die ehemalige Hummel der PHSt NRW)

2 davon sind auf der Polarstern (D-HARK, D-HAPS wenn ich richtig liege) und lösten die dortige BO-105 ab. Umgerüstet wurden die Polarsternmaschinen bei der DRF Luftrettung in der Werft Rheinmünster.
Hier die D-HAOE

Letzlich hab ich ja noch etwas Zeit.

16.2.20
Ein neues Video vom Ausbaustand

29.1.20

Heute kam die letzte noch fehlende Antenne von Scale-Print.de
Die ADF Antenne. Jetzt werden alle Antennen angepasst, lackiert und montiert.

28.1.20
MasterArtHelis veröffentlicht Flugbilder der BK117 D-HDSR des Werkspiloten.

Bildquelle: MasterArtHelis/Erlangen
Bildquelle: MasterArtHelis/Erlangen
Bildquelle: MasterArtHelis/Erlangen
Bildquelle: MasterArtHelis/Erlangen

26.1.20
Für zukünftige Videos über meine BK117 B2 mit der Kennung D-HTTT darf ich von Matse Wunderlich seine tolle Komposition Resynthro „Raindrops“ verwenden. 1000 Dank hier an dieser Stelle. Ich glaube das rückt meine BK117 in eine super Darstellung. Schaut Euch doch mal seine beiden Kanäle an:
Matse Wunderlich 

Baden Air Traffic

Hier eines seiner tollen filmerischen Videos. Der Rückblick 2019 vom Baden Air Park

25.1.20
Und wieder verlässt uns eine weitere BK117 B2 aus dem Bestand der DRF Luftrettung 🙁
Diesmal wird die Maschine aus Freiburg gegen eine H145 ersetzt.

https://www.badische-zeitung.de/freiburger-luftrettung-bekommt-neuen-rettungshubschrauber–182049866.html?fbclid=IwAR0Ov-xn0bxtq9dQiGgtI5Lh8zPTIrTgu3t48Uh6OFh9j1f844GW9xOzQZo

23.1.20
Heute jährt sich zum zweiten mal der tragische Flugunfall einer Maschine der DRF Luftrettung hier in der Nähe bei Speyer.
Den Ort kenn ich sogar sehr gut, da er unmittelbar am Flugplatz Oberhausen liegt wo ich jedes Jahr beim Pylon Cup dabei bin.
https://www.rth.info/news/news.php?id=1874
In Gedenken an die Piloten setz ich diesen Posting hier ab

22.1.20
Einige Teile für das Enginedeck werde ich bei www.Scale-Print.de fertigen lassen. Das Winkelblech, den Hydraulikverteiler und den Ölvorratsbehälter. Da kann man auf bestehendes Material des Shops zurückgreifen.

21.1.20
Ich hatte mich heute mal über ne Stunde im Bauhaus herumgedrückt und Sachen gekauft wo man Gedanklich brauchen kann. Ich denk damit und ein paar anderen Sachen kann man den Boden des Enginedecks und die Hydraulik umsetzen.

Ein paar grobe Gedanken hab ich schon.
Das Bodenblech wird eine strukturierte Blechoberfläche mit Blechstößen und Nieten bekommen, und ein paar aufgesetzen Blechprofilen. Auf ein umgestülptes Schienenprofil mach ich eine Steckhülse die zugeharzt wird und 3 Anschlüße für die Hydraulik bekommt. Als Anschluß nehm ich entweder Messingrohr und Muttern oder Elektrikerhülsen und Muttern. Der eine Schlauch ist farbiger Flexschlauch im Original. Da fand ich so ähnliches 3mm Seil aus dem Marine-Bereich. Die dicke Leitung zur Turbine mach ich mit nem O-Ring oder schwarzem Schrumpfschlauch .
Die Bodenhalterung für die Getriebeglocke will ich aus einem Türbeschlag aus dem Scale-Modellbau umsetzen


20.1.20
Etwas mit S/W gespielt….fast wie echt 🙂

19.1.20
Nach 7 Stunden Arbeit sitzen beide Ölkühler im Enginedeck unter der Couling. Macht sich seeehr gut finde ich 🙂 .Es war die Mühe definitiv wert

18.1.20
Die Sitze sind nun auch eingetroffen. Echt Klasse mit diesem elastischen gedruckten Polster, was vom Rahmen abnehmbar ist. Schade dass bisher nur die Farben schwarz und anthrazit druckbar sind. Dann muss ich die Polster irgendwie versuchen rot zu färben, wie beim Original.

Dann ging ich an den Ölkühler-Einbau.
Das Drahtgitter aus Alu wurde an die Ringscheibe geklebt, und diese wiederum an die Verdichtereinheit. Lackiert wurde es in Grau matt wie beim Original. Danach wurde er zur ersten Anprobe im Enginedeck angebracht.




15.1.20
Heute kam die Flux-Valve Antenne. Erst dachte ich die ist etwas zu groß geraten, aber sie passt wie aus dem Ei gepellt formschlüßig auf den Tailboom.Ich habe dann noch ein Vergleichsbild erstellt, mit oben die Original Tango-Maschine und darunter mein Nachbau. Stimmig und passt. Somit kann die in den Finish zum Lacken und beschriften.
Die ADF-Antenne und die Pilotensitze sind auch auf dem Versandwege, und müßten Morgen oder Freitag eintreffen. Da bin ich gespannt.

Flux-Valve unterm Tailboom (schwarz)
Flux-Valve ganz nah
Flux-Valve Vergleich (Oben original, unten Modell)

14.1.20
Der Postbote brachte morgens um 10 Uhr schon ein Päckchen.
Darin, Kunststoffrundstäbe in 1 und 2mm Stärke, und sehr flexibel.
Damit ersetze ich die den Antennen beigelegten Stäbe aus Metalldraht. Die waren mir zu schwer, gerade bei der Funkantenne auf dem Ausleger. Und natürlich zu steif.
Das Bewegliche finde ich gerade gut daran. Sieht echt aus und der weitere Vorteil ist die halt die Flexibilität. Da bricht mir keine Antenne ab wenn ich drankomme. Für die normalen Antennen nehm ich die 1mm Variante, für die im Video gezeigte BOS Antenne, die 2 mm Variante. Da schleif ich oben 1 cm auf 1mm ab und kleb das in den Halter. Denn die BOS Antenne hat in echt einen dicken Stab.
Die hier sind das gewesen. https://www.hornbach.de/shop/Kunststoff-Rundstab-1-0-mm-Laenge-1000-mm/6178801/artikel.htm

Dann begab ich mich zum Ölkühler. 🙂
Den passte ich mal provisorisch ein.
Schaut schon etwas besser aus mit dem Teil 🙂

Jetzt noch ein Stück zurück und die Höhe angepasst, dann sollte das stimmig werden.
Ist leider sehr schwer zu fotografieren. Ich wählte den Punkt Focus auf den Kühler, aber über die gedruckte Oberfläche klappte das nicht ganz so gut. Man kanns aber denk ich erkennen.
Auf den Originalbildern sieht man auch schön, dass die nicht symmetrisch links wie rechts eingebaut sind. Das geht baulich auch gar nicht, durch die Anordnung der Getriebeglocke und den darum verbauten Hydraulikaggregaten und Leitungen

13.1.20
Ich passte das Gitter des Ölkühlers an die Ringscheibe des Einlasses an. Hierzu verwendete ich Aluminium-Gitterdraht aus dem Bauhaus. Das spiegelt so schön.

9.1.20
Die Track-and-Balance Markierung hab ich dann erneuert, und zwar diesmal mit Maßstabsgerechter Breite. Auch am Rotorkopf

Die ersten Scaleteile aus dem 3D-Drucker wurden heute von Scale-Print.de geliefert. Machen sich sehr gut 🙂

4.1.20 bis 8.1.20
Es waren viele Stunden an Recherchen, Konstruktion und Überarbeitung nötig um originalgetreue Sitze einer BK117 B2 zu entwerfen. Bei der Umsetzung half Stefan Radau von www.Scale-Print.de , der die dann auch druckt und vertreibt. Wie alles entstand könnt Ihr unter der Rubrik SCALEAUSBAU-Sitze nachlesen. Die Sitzfläche ist geschäumt und wird auch 3D gedruckt.

Der provisorische Landescheinwerfer wurde heute auch umgesetzt

31.12.19
Ich konnte es nicht lassen, und musste heute dem Notarzt seinen Platz herrichten. Wenn auch nur provisorisch mittels Pappe, Heisskleber und Klebeband. Aber er schaut schon recht süß aus dem Rumpf 🙂

30.12.19
Das Beleuchtungsset vom LEDProfishop wurde heute in den Rumpf gebaut. Dazu musste die Mechanik wieder raus. Dank dem genialen System von MasterArtHelis war das nach 10 Minuten fertig. Gute 7 Stunden dauerte der Einbau, die Anpassung, Prüfung und der Wiedereinbau der Mechanik. Aber das Ergebnis lässt sich sehen. Ich konnte auch das rückwärtige Positionslicht am Ausleger unter dem Heckrotorgetriebe fast annähernd scale wie beim Original umsetzen.

29.12.19
Die Original D-HTTT ist nun nicht mehr im deutschen Register registriert. Sie soll derzeit in Neuseeland umgebaut werden, und dann nach Südafrika geliefert werden. Über die Werksnummer wird man sie dann dort wieder finden. Ich bin gespannt unter welcher Kennung und welchem Eigner und Einsatzart

26.12.19
Alle bisherigen Antennenmodelle und der Ölkühler sind fertig. Was noch kommt ist die ATF Antenne unten und die Verkleidung der Flux-Valve Antenne am Heck.

25.12.19
Ich habe jetzt mal bei Tageslicht diese SMD fotografiert (ist etwas unscharf geworden). Da sieht man mal wie klein das Ding ist. Und das Bild von gestern wo es leuchtet. Das ist ideal für hinten.
Ich hab jetzt 2 Möglichkeiten. Entweder auf das Alu-Rotorgehäuse setzen, dann wäre es mit der Mechanik verheiratet, und ich kann die Verkleidung abnehmen wie ich will.
Oder etwas scaler das Ganze, und ein Miniloch in die Verkleidung bohren, die SMD von innen durchführen und gleich mit etwas Überdeckung am Loch ankleben. Das dünne Kabel kann innen in der Verkleidung angeklebt werden. Auf Wunsch hat mir der Herr vom LEDProfishop hier etwas mehr Kabel gemacht mit kleinem Trennstecker. Also man kann die Verkleidung abnehmen und ablegen, und dann den Stecker ziehen, und die Haube komplett umlagern.
Das Kit kann über Stufen per Fernbedienung geschaltet werden. Quasi wie in echt. Bei Power on und Turbinenstart das Beacon, dann kurz darauf sind die Strobes und Positionlights zuschaltbar und der Landeschweinwerfer ist immer frei schaltbar.
Zusätzlich liess ich mir einen manuellen Schalter zum Einschalten verbauen, dass ich das auch bedienen kann, wenn keine Funke vorhanden ist.

Die kleine SMD Diode
Originale Einbausituation

24.12.19 / 22:00 Uhr
Na, macht sich doch super 🙂

24.12.19
Ich glaubs ja nicht *freu*
Klingelt doch gerade der Postbote und bringt ein Päckchen 🙂
Vom LED-Profishop, mein überarbeitetes Beleuchtungskit.
Ist ja der Wahnsinn. Das schickte ich Samstag erst hin.
Das gibt ein Weihnachten wie in meiner Kindheit 🙂
Nach dem Festessen wird unterm Tannenbaum gebastelt :p

21.12.19
Die CAD Daten sind nun erstellt, und es kann an das Drucken gehen.
Sie entstanden nach Bildern die ich an der Originalen BK117 machte, und den Abmessungen die ich dort ermittelt habe.
Zum einen die Bärentatzen (der Einsinkschutz), und zum anderen der Ölkühler der oben im Enginedeck hinter der Cowling je links und rechts im Ansaugkanal sitzt und die Getriebeglocke vorne umhüllt.
Über die Kühlerkanäle strömt dann auch die Ansaugluft zu den Turbinen.

Da ich selbst so etwas nicht erstellen kann, mangels CAD Kenntnissen, fand ich dann nach etwas Recherche zu Stefan Radau von SCALE PRINT . Er erstellt Druckdaten auf Kundenwunsch und bietet auch sehr tolle Scaleanbauteile.
Und die Umsetzung hat es echt in sich. Was er aus wenig Material (Bild, Abmessung) zaubert ist der Hammer! Für Leute ohne PC-Kenntnisse wie mich, erste Adresse.

18.12.19
Besuch bei der DRF-Luftrettung in Rheinmünster
Ich durfte zur DRF Luftrettung nach Rheinmünster um eine originale BK117 zu vermessen. Augenmerk lag auf den Bärentatzen und dem Ölkühler. Es war ein echt super Tag, über den ich detailliert in meiner Rubrik „Veranstaltungen“ berichten werde.

Mein Modell vor einer originalen EC-145

10.12.19
MasterArtHelis präsentiert die nächste Variante.
Die ADAC Luftrettung

9.12.19
Die Bestätigung für den Besuch in Rheinmünster kam. Das wird ein toller Tag werden 🙂

7.12.19
Die Track and Balance Markierung ist jetzt auf den gewuchteten und ausgewogenen Blättern

6.12.19
Da kam doch heute tatsächlich der Nikolaus mit dem Heli, statt dem Schlitten 🙂

2.12.19
Weiter gehts…
Ich klebte die noch fehlenden ausziehbaren Trittsteige am Enginedeck fest.
Die Teile hat mir MasterArtHelis nachträglich geschickt, ebenso von mir gewünschte Teile. Die sind schon unglaublich hochwertig gefertigt. Top!
In 2 Wochen bin ich dann bei der DRF Luftrettung und fotografiere nochmal eine BK117 B2 und vermesse den Ölkühler, um ihn dann später anfertigen zu lassen.
Danach wird das Heckservo eingebaut und das Beleuchtungskit das ich mir vom LED-Profishop konfigurieren lasse.
Es ist immer eine Augenweide diese Details am Rumpf zu sehen, vieles entdeckt man erst aus der Nähe bzw im Makromodus mit der Cam.

1.12.19
Gestern kam das neue Heckservo von Savöx, mit etwas über 30 Kilo Stellkraft.
Weitere Anbauteile kamen von MasterArtHelis die ich heute noch ankleben werde. Und die lackierten Heckblätter von MasterArtHelis waren auch dabei. Die Hauptrotorblätter wurden auch ausgewogen und gewuchtet.
Dann ist die Maschine erstmal wieder ein Stück weiter.

Heckblätter. Ausgewogen, ausgewuchtet und lackiert

Anbauteile von MasterArtHelis (Guß, kein 3D-Druck!!! )
Das neue Heckservo von Savöx SB-2292SG

2.11.19
Heute bekam ich ein paar Bilder zugeschickt von Rheinmünster. Da hat mich doch Jemand ertappt ^^

25.10.19
Die kleine Triple Tango kriegt Verstärkung.
MasterArt Helis macht aktuell eine BK117 , die Triple Delta ( D-HDDD )
Anbei ein schönes Bild mit einer 500er Huey.

Diese Woche kamen auch meine Typschilder

Bildquelle: MasterArtHelis
Die Typschilder

13.10.19
Der „Kleine“ fliegt.
Anbei ein kleines Spoiler-Video. Mehr dann demnächst….
Der Klang gefällt mir schon sehr gut, ich höre das typische BK-Wummern auch im Modell durch <3

10.10.19
Die geflammten Turbinen aus dem 3D-Drucker wurden eingesetzt.
Bericht unter: Turbine

Mit Ruß geschwärzte Turbine

2.10.19
Das erste Typschild ist fertig gelasert und graviert 🙂

1.10.19
Heute kamen die Turbineneinsätze die im 3D-Drucker erstellt wurden. Sie werden noch silber grundiert und dann mit Ruß verschmutzt. Und dann mach ich mich an die Arbeit den Ölkühler für den 3D-Drucker zu konstruieren.

Ölkühler

30.9.19
Die Akku und das Verbindungsmaterial sind eingetroffen.

Verwendet werden 2 Stück:
Tattu 7000mAh 18.5V 25C 5S1P Lipo Battery pack with XT90

20.9.19
Meine Triple Tango ist in der Rotor Zeitschrift abgebildet

6.9.19
Ich muss mir Gedanken machen wie ich den Ölkühler umsetz

Bildquelle: Udo Heeren

5.9.19
Die Blechrohlinge für die Typschilder kamen

1.9.19
Am Club-Pylon Endlauf zur Deutschen Meisterschaft in Oberhausen-Rheinhausen wurden einige neuere Bilder gemacht

26.8.19
MasterArtHelis stellte seinen Zweiten Rumpf vor.
Unifarben in Weiß mit Kennung D-HDSR.
Mehr Infos auf der MasterArtHelis Facebook-Seite

https://www.facebook.com/MasterArtHelis/posts/2990817894324888

Ich stellte dann noch ein kleines Video zu meinem Modell online.


25.8.19
Zum Geburtstag gab es eine BK117 Käsesahnetorte 🙂


24.8.19
Die Akkus der EC-135 wurden zur Probe eingelegt und vermessen, um zu sehen welche Akkus verbaut werden können und wie der Schwerpunkt liegt. Details unter „Einbau der Mechanik“

23.8.19
Ich fügte Bilder hinzu, von der eingebauten Mechanik. Im Rumpf ist sehr viel Platz. Auch für Turbinen. Details hier

19.9.2019
In Kaiserslautern holte ich mir Plexiglasplatten zur Erstellung einer Aufbewahrungsbox.

18.8.19
Die Vorlage wurde fertig. Jetzt müßen nur noch die Alubleche angefertigt werden und die Gravur funktionieren.

Original Typschild in der originalen D-HTTT
Vorlage für meine Modell-Plakette

17.8.19
Das nächste Projekt
Ein Aufbewahrungskasten und Staubschutz aus Acrylglas

und dann gehts auch weiter mit dem Typschild





15.8.19
Der Einlaßbereich zu den Turbinen erhielt heute eine Abdeckung wie das Original

14.8.19
Heute machte ich mich an die Heckrotor-Sicherung, im Falle des Parkens/Abstellen

Original
Modell

13.8.19
Die originalen weissen Blätter der EFL-Mechanik habe ich nun weiss lackiert und orange gestreift wie beim Original.





10.8.19
Als nächstes soll die Abdeckung des Einlasses für die Turbinen umgesetzt werden.

9.8.19
Zur Beschwerung der Rumpfvorderseite machte ich mir Bleisäckchen aus Luftgewehrmunition
Baubericht hier


8.8.19
Das nächste Projekt. Eine Stütze für den Heckausleger, wenn die Cockpithaube abgenommen werden muss. Sie verhindert ein Absacken auf den Heckausleger wegen dem veränderten Schwerpunkt.

Baubericht hier

5.8.19
Gegen Abend wurde nun auch die Aufbewahrungs- und Tragetasche für die Rotorblätter fertig

4.8.19
Ich fuhr heute auf den Flugplatz um Bilder der BK117 zu machen. Leider vergass ich die Hauptrotorblätter zu Hause. Es ergaben sich dennoch ein paar gute Schnappschüsse.

Die Bilder kommen in Kürze

3.8.19
Heute wurde die von MasterArtHelis umgebaute Mechanik nochmals überprüft und einem Setup unterzogen. Denn durch das verlängerte Heck und den hochgesetzten Heckrotor ändert sich natürlich die Fluglage etwas.

Danach wurden Testflüge durchgeführt und die Mechanik in den Rumpf eingebaut. Dank der genialen technischen Umsetzung von MasterArtHelis kann der Ein- und Ausbau in gut 10 Minuten durchgeführt werden. Die Mechanik kann nach dem Ausbau selbständig ohne Rumpf geflogen werden

Die umgebaute Mechanik flog super. Der eine Absacker wurde durch eine kräftige Böe verursacht.

Bilder vom Rumpf mit Mechanik folgen in Kürze.

31.7.19
Mein Modell bekam ein zweites Maskottchen. Den geflügelten Bär der DRF Luftrettung 🙂

28.7.19
Ich fuhr heute nach Erlangen zu MasterArtHelis und holte den lackierten Rumpf. Der Abhol-Bericht und Bilder sind in wenigen Tagen online. Ihr dürft gespannt sein.

27.7.19
MasterArtHelis stellte eine Abholung für Sonntag 28.7.19 in Aussicht

25.7.19
Da es Draussen bei 40 Grad viel zu heiss ist, gehts nun an die Tragetasche für die Rotorblätter.
Mit Glück ist sie bis zur Abholung am Sonntag fertig 🙂

Edit: 20:05 Uhr
Das erste Modell im Miniformat ist fertig 🙂

23.7.19
Termin zur Abholung ist Sonntag, ein Glück. Da sind wenigstens die LKW von der Strasse.
Und die Temperaturen sind auch moderat mit 26°C gemeldet, statt jetzt fast 40 Grad.
Am Wochenende war unser A3Q-Flugtag in Kaiserslautern gewesen. Da hatten wir ein tolles Ereignis gehabt.

Air Rescue Pfalz (D-HFKG)
Er flog am 21.7.19 an unserem Modellflugplatz in Schallodenbach vorbei, und Montag auf der Heimfahrt, dachte ich mir „Schauste da mal vorbei“ . Ich fuhr zur Airbase in Sembach und klopfte mal bei der Besatzung an. Der Pilot konnte sich echt noch an den Flug erinnern und ging mit mir zur Maschine, damit ich ein paar Bilder machen konnte.Zudem gab es einige gute Fliergergespräche, auch zum Modellflug

16.7.19
Im Stoff-Basar.de in Speyer holte ich mir Stoff und Zubehör für die Rotorblätter-Tasche

10.7.19
Es gab etwas Verzögerung wegen den Schiebetüren, die nun doch nicht realisiert werden, aber spätestens Montag wird mit dem Lackieren begonnen.

1.7.19
Heute wurden die Fenster ausgefräst. An der Hecktür rechts, die kein Fenster hat, werden die Nieten abgeschliffen.

29.6.19
Tag der offenen Tür im DRF Luftrettung Operation-Center in Rheinmünster

Bericht unter: http://christoph53-rc.de/?p=1307

24.6.19
Der Rumpf ist nun fertig. Morgen werden die Schiebetüren eingebaut, dann die Bodenplatte und Mechanik.
Mitte der Woche kommen die Farben und ab dem Wochenende soll lackiert werden.
Die Anbauteile sind etwas mehr als 150 Stück

8|

Die Verschlüße am Engine-Deck sind 2-teilig, die Scheibenwischer 5-teilig.
Man darf gespannt sein auf das Ergebnis.

Das Unheil nimmt dennoch seinen Lauf.
Schon letztes Jahr wurde die BK117 am Flugtag in Freiburg abgezogen.
Jetzt ereilte mich die Nachricht der DRF Luftrettung Akademie:

Zitat
Die BK-117 ist vorgesehen, aber es können sich immer noch kurzfristig Änderungen ergeben. Erst gestern musste die BK ungeplant in den Einsatz, weil eine andere Maschine ausgefallen ist

20.6.19
Kleine Änderung.
Die Laschen werden nun doch rot, da der Aufwand jede einzelne abzukleben um dann innen zu brushen zu hoch ist.
Der zweite Scheinwerfer hingegen kann umgesetzt werden.

19.6.19
Die Fertigstellung wird sich wohl um 2-3 Wochen verschieben. ☹
Der Einbau der Schiebetüren gab etwas Probleme und die 2 Seiten müssen nochmal erstellt werden.
Für die Schiebefenster in den Seitenscheiben muss noch die Prägung in der Form erstellt werden.
Das mit der Beleuchtung und dem Seitenleitwerk klärte sich. Der Ausleger wird in den Tailboom eingeharzt. Die Flossen werden dann am Ausleger verschraubt, und darüber kommt dann die Blende. Somit kann das für den Einbau der Beleuchtung vorbereitet werden, dass der Rumpf komplett ist. Für den späteren Einbau der LED werden die Löcher im Vorfeld gefräst und müßen dann später nur eingesetzt und die Kabel gezogen werden.
Die Maschine erhält silberne Verschlüße und grau-silberne Laschets am Heck wie das Original. Lackierte Rotorköpfe und Rotorkopfabdeckung.
Zudem Abgasverschmutzung, keine generelle Alterung.
Dann wird ein Loch für den zweiten Scheinwerfer eingefräst. Der Rumpf wurde nämlich nach einer ADAC-Maschine ursprünglich erstellt, die nur den einen Klappscheinwerfer besitzt.
Bis zum Tag der offenen Tür der DRF Luftrettung am 29.6.19 wird’s definitiv nicht klappen.
Allein die Lackierung benötigt ca. 1 Woche Arbeit.
Die Rumpfbeschriftung die zu klein ist wird dann nachträglich mit Rubbelbildern auf den Rumpf gemacht. In Eigenregie von mir.
Für den Jubiläumsflugtag am Elkenkopf in Kaiserslautern am 20.7.19 wird’s aber klappen.

Am DRF Flugtag kann ich mich dann in Ruhe der ausgestellten BK117 widmen und hunderte Bilder von Details erstellen, die auch für den Innenausbau wichtig sind.
Art der Aufkleber (matt/glanz), Aufbau Sitzgestell und Verankerung, Innenverkleidung, Console oben und mittig Sitz (die zum Dach), Fußraum Pedalerie etc.

Es bleibt spannend…

17.6.19
Die DRF Luftrettung veröffentlichte Details zum Tag der offenen Tür des Operation Centers am 29.19.

Sehr erfreulich, daß dort eine BK-117 steht. Da kann ich dann in Ruhe weitere Detailbilder und Cockpitbilder machen. Ich werde auch schon sehr früh dort aufschlagen. Ob mein Modell bis dahin fertig wird, hm, das wird zeitlich immer enger. Notfalls werde ich wohl Bilder auf dem Ipad mitnehmen, und Kontakte für einen späteren Stationsbesuch knüpfen.

Details zum Tag: Info`s hier

15.6.19
Das Flugbuch ist auch eingetroffen.
Beim Scalemodell wichtig, wegen der Betriebszeiten am Boden und in der Luft, und der Akkus.
Die wichtigsten Teile wie Servos werden frühzeitig nach Betriebszeit getauscht, damit kann man das Ausfallrisiko im Flug schon ganz gut minimieren.

10.6.19
Das nächste Projekt startet 🙂
Eine Aufbewahrungs-/tragetasche für die Haupt- und Heckrotorblätter


9.6.19
Heute zerlegte ich die Mechanik und verpackte sie mit ausreichend Verpackungsmaterial, dass unterwegs nichts passiert.
Dienstag gehts dann auf die Reise

8.6.19
Ein genialer Tag. Trotz ganztägig starken Böen gelang es die Mechanik sauber einzustellen.
Da es erstmals nicht zum Flug reichte, wetterbedingt, wurden die Zahnräder nochmals überprüft und der Höhenschlag. Bei der Durchsicht stellte sich heraus dass das Kegelrad am Heckabtrieb leicht beschädigt war. Verfärbung an den Zahnflanken, und Aufwürfe auf der Tragfläche der Flanke. Dies wurde getauscht, und gehofft, dass es besser wird.
Bis das final fertig war und die Einstellungen des Ac3X optimiert wurden, war auf dem Flugplatz der Wind etwas besser, und ab und an gab es kurze ruhige Phasen. In solch einer wurde die Mechanik im Schwebeflug getestet.
Der TREX flog sehr sauber und ruhig. Die Geräusche von neulich waren verschwunden. Es klang sehr angenehm. Und trotz E-Motor klang er schon fast wie eine echte BK 😉 , dank der noch verbauten 4 Blättern mit Symmetrie.

Nun wird die Mechanik verpackt und geht Dienstag zum Rumpfbauer, der schon die Hälften inklusive Aluschienen für die Schiebetüren gefertigt hat.

7.6.19
Der Rumpf ist soweit in Form gebracht. Jetzt gehts daran den Mechanismus für die Schiebetüren einzupassen.
Die Mechanik wird Morgen fertig eingeflogen, zerlegt und Dienstag zum Hersteller zwecks Einbau geschickt.
Er lackiert ihn dann und fräst die Löcher für die Beleuchtungs-LED`s.
Das Beleuchtungskit und das Cockpit kommen dann etwas später. Die Antennen werden lackiert und dann in Eigenregie angeklebt.

Um die Lagerung der Flugakkus noch sicherer zu gestalten, bestellte ich einen Sack Löschgranulat aus Glas, namens Extover.

30.5.19
Eine weitere gedruckte Version der Rotorkopfabdeckung wurde geliefert

15.5.19
Die Rotorkopfabdeckung aus Alu traf ein und wurde auf der alten EC135 zur Probe montiert. Das macht sich schon besser.

14.5.19
Das Poloshirt mit dem Logo des Modelles war fertig

13.5.19
Die Rotorkopfabdeckungen wurden an der EC-135 angepasst. Sie hat den gleichen 4-Blatt-Kopf von PSG-Dynamics wie ihn auch die BK-117 bekommt

6.5.19
Der 3D-Drucker wurde angeworfen um die Rotorkopfabdeckung zu erstellen.

5.5.19
Der Notarzt wurde komplettiert und der bisherigen Mannschaft von Pilot und HEMS zugeteilt

30.4.19
Auf SWR erschien ein Video mit der ersten Pilotin der DRF Luftrettung

https://www.youtube.com/watch?v=8N-t4ruJkxQ
Videoquelle: Youtube / SWR Landesschau



27.4.19
Ein Bekannter erstellte mir einen T-Shirt Aufdruck. Davon lass ich mir dann ein schönes Polo-Shirt machen.

25.4.19
Antennen und Abgaskanal sowie Scheibenwischer sind erstellt

22.4.19
Die Daten der Rotorkopfhaube wurden fertig und können nun dem 3D-Drucker zugeführt werden.

3.4.19
Die Teile für die Notarzt-Puppe sind fertig.
Jetzt muss er nur noch ausgestopft werden und die Uniform auf den Look der DRF Luftrettung angepasst werden

Die Einzelteile aus dem 3D Drucker
Komplettiert
Nur noch Ausstopfen und die Uniform anpassen

1.4.19
Heute kam das Cockpit und die Sitze frisch aus dem 3D-Drucker im Maßstab 1:7,5
Die Teile kommen jetzt ins Finish und werden dann lackiert und mit den Instrumenten bestückt

Der EC-145 Sitz wird auf BK117 angepasst
Das Cockpit wird noch modifiziert

30.3.19
Ein weiteres Detail wird jetzt auch umgesetzt.
Zu Zeiten als die BK117 entwickelt wurde (in den 80er Jahren), und meine D-HTTT wurde in den 90er gebaut, gab es noch kein GPS. Darum wurden die Maschinen nach um nach aufgrüstet mit GPS und Navi. Hier gabs kein Standart, und eigentlich hat fast jede Maschine ein anderes System an einem anderen Ort.
Meine D-HTTT bekam eine kleine Haube aus Blech gedengelt, was dann auf dem Cockpit vernietet wurde. Darauf wurde die GPS Antenne von Garmin gesetzt.Dieses Detail kann der Rumpfbauer zum Glück umsetzen. Somit ein weiteres individuelles Teil an meinem Modell, was die große Masse nicht hat.
Diese Antenne ist es übrigens.
https://buy.garmin.com/en-US/US/p/75580#devices

29.3.19
Jetzt geht’s an die Abdeckung des Hauptrotorkopf.
Sie dient im Original erster Linie als Regenschutz für die Lager des Kopfes und in zweiter Linie der Aerodynamik.
Beim Modellbau ist meist eine flache Scheibe drauf als Rotorbremse. Man kann das Ausdrehen verkürzen in dem man mit der Hand draufdrückt. Die Reibung lässt den Kopf dann anhalten.
Im Zukauf bekommt nicht 100%ig passende Teile. Sei es vom Durchmesser, Höhe, Radius, Bohrung.
In der Helicopter Gruppe bekam ich die Abmessungen genannt.
Diese rechne ich auf 1: 7,5 um und ein Arbeitskollege erstellt mir im CAD Druckdaten für den 3D-Drucker.
Das Teil druckt dann ein Fliegerkollege von mir.
Der Rumpfbauer lackiert das dann Rot.


26.3.19
Jetzt gehts aber mal echt flott 🙂
Der Rumpfhersteller hat nun alle Anbauteile als Form erstellt, und kann nun mit der Produktion von ihnen beginnen.
Die Sitze werden gerade im 3D Drucker gedruckt und sind morgen früh fertig.
Dann kommt das Cockpit dran.
Am Wochenende müßte ich diese Teile dann haben.
Ich habe beschlossen die seitlichen Türen zur Belüftung der Mechanik und des Motors beweglich machen zu lassen, wie beim Original.
Die Schiebeführungen werden aus Alu gefräst und beim Rumpf laminieren schon mit einlaminiert.

Bei der Lackierung wird Weathering gemacht. Das heisst man lackiert Schmutz und Ruß wie es auch bei der Originalmaschine zu sehen ist. Das wirkt realistischer.

Die Sitze werden 14cm hoch, das Cockpit (die Armaturentafel) wird 17,8cm breit.
Was einem Maßstab von 1:7,5 entspricht.

Die DRF Luftrettung schrieb, dass der Flugtag dieses Jahr zumindest in Freiburg ausfällt. Schade. Aber es gibt ja noch andere Veranstaltungen.

21.2.19 bis 23.3.19
In den gut 4 Wochen in denen Draußen schlechtes Wetter war, wurden die Pilotenfiguren von Pilot, HEMS und Notarzt gefertigt

Pilot und HEMS

17.2.19
Der Heckrotor wurde mittels der neuen Teile von Rechts auf Links versetzt.

15.2.19
Der Postbote brachte eine von mir bestellte Leinwand mit Motiv der D-HTTT.
Es mag für Fotografen bestimmt nicht gerade ideal sein, da es auf den ersten Blick durcheinander wirkt, wegen dem Supermarkt, mit dem die Maschine verschmilzt, und daß die Maschine nicht ganz drauf ist.
Für mich zählt, dass es eine Momentaufnahme war, auf Höhe des Balkon in nächster Nähe. Zudem sieht man schön die heiß-wabernde Abgasluft aus dem Turbinenschacht.
Und der Hauptrotor ist sehr gut getroffen.
Die Durchbiegung der Blätter und deren verschiedener Blattanstellwinkeln. Auch schön zu sehen die Tilgergewichte am Schaft des Rotorblattes die durch die Rotation nach oben gedrückt werden.
Für mich perfekt

:)

Ein Cockpit lasse ich im 3D-Druck erstellen. Mit dem Rumpfhersteller telefonierte ich auch noch über eine Stunde. Der Plan der Fertigstellung bis Ende März sollte klappen. Dann kann ein Fototermin mit der DRF Luftrettung vor der Originalmaschine vereinbart werden.

Leinwand von https://www.insel-frost-fotografie.de/

13.2.19
Gegen Mittag wurde Ken, der zukünftige H.E.M.S angeliefert. Zusammen mit der weissen Bügelfolie für die Abzeichen auf der Uniform. Der Stoff war auch schon besorgt worden. Jetzt fehlt nur noch der Pilot mit Helm von Scale-Pilots.ch zum Anpassen der Uniform und Erstellung eines Schnittmusters. Dann kann es losgehen , mit den Pilotenpuppen und dem Notarzt als Drittem Besatzungsmitglied. Nebenbei machte ich mir noch Gedanken wie ich die Innerei hinter der hinteren Seitenscheibe auf der Co-Pilotenseite umsetze. Und den Sitz mit Sauerstoffflaschen-Halter auf der Pilotenseite.

9.2.19
Es geht weiter mit Kleinarbeiten, bis die Temperaturen wieder gut zum Einfliegen sind.
Als erstes machte ich mir Gedanken zu den Pilotenpuppen.
Da bestellte ich eine bei www.scale-pilots.ch um ein Muster zu haben, inkl. Helm und Overall.
Dann gehts in die Puschen ….
Meine Mutter erklärte sich bereit, solange es noch kein Wetter für den Garten ist, Overalls zu schneidern. Denn wenn Garten-Saison ist, ist nichts drin mit Nähen bis Oktober ……
Es sollen originale DRF-Overalls werden. Rot mit schwarzem Besatz und Mini-Aufnäher.
Hierzu holte ich heute im www.Stoff-Basar.de Speyer die entsprechenden Stoffe, und Materialien. Da ich eine komplette Besatzung möchte mit Pilot, HEMS und Notarzt, brauch ich 2 weitere Puppen. Um Geld zu sparen probiere ich Ken, den Freund von Barbie , anzupassen.
Arme und Beine kürzen, Overall drüber und Helm auf. Dann wäre der Para fertig .
Die Puppe gabs für 9 Euro im Netz. Für den Notarzt der hinten drin sitzt, reicht ein Gliederskelett das angezogen wird und nen Helm bekommt.
Fertig.Die inneren Seitenverkleidungen plante ich auch schon.
Von der Copilotenseite machte ich letzten Juni in Freiburg von der D-HAID ein Bild. Das wird auf dicke Folie farbig gedruckt, und bekommt nen Rahmen und wird von innen hinter die Scheibe geklebt. Auf der Pilotenseite ist der Träger mit Sauerstoff-Flaschen. Jemand aus der Scale-Facebookgruppe hat den in einem Revell-Bausatz, vermisst ihn und zeichnet ihn in CAD.
Die Datei druckt mir dann A4quattro (Marcel) auf seinem 3D-Drucker.

Langsam packt mich das Scale-Bastel-Fieber

Der 3-D Drucker von Marcel bei der Arbeit

31.1.19
Die bestellten Teile wurden heute angeliefert. Das ging recht fix.
Mit dem Rumpfhersteller besprach ich Details zum Einbau eines realitätsnahen Beleuchtungsset inklusive der 2 eingebauten Frontscheinwerfern. Zudem machte ich mich auf die Suche nach Pilotenpuppen mit DRF-Uniform. Es geht langsam vorwärts 🙂

Heckteil mit Scherenmechanik von FreakWare
Links die Carbon-Anlenkung von www.microhelis.de

29.1.19
Es ergab sich in einer Facebook Scale-Gruppe, daß mir Tipps gegeben wurden, passende Teile zu erwerben. Unter anderem eine Scherenmechanik für den Heckrotor, und eine Carbon-Anlenkung für genau diese Scherenmechanik. Somit kann man den Heckrotor ohne Probleme auf die Linke Seite in Flugrichtung umbauen. Die Teile wurden heute bestellt. Details im Beitrag „Der Einbau der Mechanik in den Rumpf

28.1.19
Bei der Planung zum Einbau des Heckrotors traten Probleme auf. Bei der TREX Mechanik ist der Heckrotor in Flugrichtung rechts, bei der Originalmaschine links. Man kann die Heckrotoreinheit zwar drehen, dann ist aber der Anlenkhebel vom Heckservo oben. Das ist weder Scale, noch passt es gut mechanisch in den Heckausleger. Das Anlenkteil kann man nicht wie gedacht drehen, da der Arm dann in den Lauf der Blatthalter ragt, und der Blatthalter anschlägt. Es geht nur mit Spiegelung und einem neuen gefrästen Teil

Der Anlenkhebel



20.1.19
Die Blattspur wurde eingestellt, die Elektronik komplettiert und das AC3X konfiguriert. Weiterhin wurde der Jeti-Drehzahlsensor eingebaut und auf dem Sender eingebunden. Gegen Abend erfolgten erste Schwebeflüge.

Details des Tages in der Kategorie unter Einbau der Mechanik

Vor dem ersten Einschweben



18.1.19
Gegen Abend nach 19 Uhr klingelte der Paketdienst und brachte die Bevelbox zum Einstellen der Blattspur.


17.1.2019
Nach nur 2 Tagen waren die Jeti-Bauteile von Peters Schrauben- und Modellbauwelt/Pirmasens geliefert. Jetzt steht einer Montage und Erstflug übermorgen nichts mehr im Wege.

Drehzahlmesser, MUI, und Meßerweiterung von JETI

15.1.19
Die gelieferten und von PSG gekürzten Gestänge wurden heute verbaut. Mit dem Align-Kit ist die volle Beweglichkeit gewährleistet. Regler, Empfänger und AC3X wurden eingestellt und ein erster Probelauf war sehr vielversprechend. Jetzt müssen nur noch die Blätter montiert werden, die Blattspur eingestellt und die Mechanik eingeflogen werden. Details des heutigen Tages findet Ihr unter der Kategorie (Einbau in den Rumpf): http://christoph53-rc.de/?cat=26

Probelauf mit 4-Blattkopf
Gekürzte Anlenkstangen

8.1.19
Gegen Mittag kamen die Gestänge vom Align-Kit.
Damit sollte der Rotorkopf passend eingebaut werden können.

Gestänge vom Alignkit


7.1.19
Mit PSG wurde heute vereinbart, daß sie per Schnellversand das Align-Kit und kürzere Anlenkstangen schicken. Dann wird, wie mit dem Rumpfhersteller besprochen, doch zuerst die Mechanik flugfähig gebaut. Das bedeutet, daß der PSG-Kopf die kürzeren Anlenkstangen bekommt inklusive Align-Kit und damit eingeflogen wird. Die Schräge an der Mechanik wird gekürzt werden. Vom unteren zweiten Langloch ausgehend in einem Radius nach oben. Das AC-3x bleibt dann auf dem vorgesehenen Platz und BEC, Empfänger und Regler werden seitlich befestigt. Durch die Kürzung wird erreicht, dass nichts ins Cockpit ragt. Man hätte sonst keine Sitze oder Cockpit unterbekommen. Die Cockpitteile werden im übrigen in der waagerecht nach vorne abnehmbaren Haube verbaut. Dadurch ist es möglich, dass die Akku weiterhin per Schiene im unteren Bereich der Mechanik verstaut werden können. Da aber ein Teil abgefräst wurde, wo die Schienenverriegeling sitzt, müssen die Akku nun mit Klettband und einem Sperrbolzen gesichert werden. Der Rumpf ist sehr voluminös. Man könnte die Akku auch im Bodenbereich platzieren, falls man den Innenbereich scalemäßig ausbauen wollte. Da das nicht mein Ziel ist, muss ich das Chassis der Mechanik unten nicht abschneiden, und schwäche es somit nicht. Für die Scaler sei gesagt, dass es kein Problem ist die TREX600-Mechanik mit unten gekürztem Chassis, oben im Dombereich zu verbauen. Wie beim Original halt. Wer dann die Hecktüren ausarbeitet, kann alles mit Nachbauten ausstatten (Trage, Schränke, Sauerstoff-Flaschen etc.)
Im Rumpf werden vor dem Lackieren noch alle Löcher für das Beleuchtungskit gebohrt. Ich hoffe alles wird fertig bis Ende Februar / Anfang März, dass wir die Maschine der DRF Luftrettung vorm Original präsentieren können. Ob es bis zur Rotor-Live in Iffezheim klappt, wird schwer werden. Aber schauen wir mal.

4.1.19
Die Mechanik steht kurz vorm Einbau, und dazu musste der 2-Blattkopf gegen den PSG-Kopf getauscht werden. Während der Arbeit taten sich leider immer mehr unvorhergesehene Probleme auf, die hoffentlich leicht zu lösen sind. Die Anlenkstangen von PSG waren zu lang. Die PSG-Taumelscheibe ist unten zu groß für die Servostütze. Der Vorbau der Mechanik auf der die Elektronik sitzt würde ins Cockpit ragen, und muss weg. Details vom Tage in der Kategorie „Der Umbau“ / Kopfmontage.



31.12.2018
Heute erreichte mich vom Rumpfhersteller ein Neujahrsgruß und die erfreuliche Nachricht, daß die Form nur noch 3-4 Tage benötigt. Dann folgen die Anbauteile und dann kann es an die Herstellung der Rumpfteile gehen.
In KW1 und 2 werde ich dann mit einem Freund den Kopfumbau der Mechanik in Angriff nehmen, und sie mit dem 4-Blattkopf einfliegen

13.11.2018
Alle Vorarbeiten sind fast fertiggestellt, und ich warte jetzt nur noch auf den Anruf des Rumpfherstellers, daß mit der Laminierung begonnen wird.

Gedanken mache ich mir nur noch um ein paar wenige Details, wie zum Beispiel den Taumelscheibenmitnehmer oder bei der Lackierung, ob ich die Europa-Flagge vom Niebüll-Einsatz übernehmen werde. Eigentlich müßte ich das tun, da ich die D-HTTT versuche so zu bauen, wie der letzte Baustand vor Ausserdienststellung gewesen ist. Und da war die Flagge drauf. Folglich sollte sie auch auf das Modell.

23.11.2018
Nach einem Gespräch mit dem Rumpfbauer gehen die Arbeiten an der Form weiter, und einige Kleinigkeiten werden ausgebessert.
Zeitgleich nahm ich mit der DRF Luftrettung Kontakt auf, bezüglich einem späteren Besuch mit dem Modell an einer Station die noch eine BK-117 bereithält.


28.11.2018
Ich hatte heute ein sehr nettes Telefonat mit der DRF Luftrettung Zentrale.
Zum einen ging es um die richtige Bezeichnung der Organisation.

Die ist nämlich statt DRF oder Deutsche Rettungsflugwacht, richtigerweise: DRF Luftrettung
Die DRF Luftrettung entwickelte sich aus der ehemaligen Deutschen Rettungsflugwacht heraus zur DRF Luftrettung.

Zum anderen sieht es so aus, dass einem Besuch am Original nach Absprache derzeit nichts im Wege steht.
Und @ Last, die BK-117 soll bis Februar auf jeden Fall in Freiburg bleiben. Das müßte klappen, dass das Modell fertig ist. Zumindest ohne Innenausbau. Der ist nicht so wichtig für das Shooting. Aber Gas geben müssen wir nun trotzdem mit dem Rumpf.
Hier fand ich noch einen schönen Teaser

Videoquelle: Youtube / DRF-Luftrettung